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2008-04-07

Videoüberwachung: So wird die Privatsphäre gewahrt

Mit der steigenden Zahl der Videokameras nimmt auch die Datenflut zu. Enthalten sind darin oft, zufällig oder systematisch erhoben, Bilddaten, die die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen. Videoüberwachung wird deshalb zunehmend ein Thema für den Datenschutz. Anbieter und Nutzer von Videoüberwachungstechnik kümmern sich daher vermehrt um einen angemessenen "Bilddatenschutz".

In Zukunft zu realisierende Videoüberwachungsanlagen werden vermehrt mit gehobenen bis hohen Anforderungen an die Bilddatensicherheit konfrontiert sein. Da die heute auf dem Markt befindlichen Lösungen, speziell in den Bereichen der verschlüsselten Speicherung und der Bildbearbeitung, die Kundenbedürfnisse sowohl technisch als auch hinsichtlich der damit verbundenen Kosten, nur unzureichend erfüllen, sollten Planungen eine nachträgliche Einbindung vorsehen. Es ist davon auszugehen, dass schon in näherer Zukunft der Markt ein größeres Angebot bieten wird.
Die Ergebnisse einer Marktbefragung (Stand März 2008) über die "Datenschutz-Angebote" von Video-Anbietern im deutschen Markt stehen hier zum Download (Excel-Tabelle) zur Verfügung. Ein Fachartikel zum Thema liegt für Abonnenten zum Abruf bereit.
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